Durst nach Leben

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Wasser ist Leben - gutes Wasser ist besseres Leben

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O2-Sauerstoff im Wasser?

Foodwatch schreibt am 16.06.2009:

„Powerstoff mit Sauerstoff“, so nennen die Adelholzener Alpenquellen ihr Erfolgsprodukt „Active O2“. Mit der „15fachen Menge an Sauerstoff“ sei das Getränk ein „idealer Begleiter“ für den „gesunden Powerschub“. Auf der Homepage des Herstellers lernen wir, dass Sauerstoff „maßgeblich für unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit“ verantwortlich ist – und dass der „Active O2“-Sauerstoff in die Leber strömt, die eine „Schlüsselrolle bei allen Stoffwechselvorgängen“ spielt. Das, sagen die PR-Berater der Firma, sei in einer wissenschaftlichen Studie bewiesen.

Klingt alles ganz toll. Und ganz wissenschaftlich. Ist aber vor allem eines: eine echte Marketing-Luftnummer. Denn wissenschaftliche Beweise für einen besonderen gesundheitlichen Nutzen von Sauerstoffgetränken gibt es nicht. Der einzige spürbare Effekt von „Active O2“ dürfte der im Portemonnaie sein, denn die Sauerstoffgetränke kosten drei bis viermal so viel wie normales Mineralwasser.

Wie Adelholzener wissenschaftliche Studien zu Werbezwecken irreführend interpretiert und mit welchen Tricks Verbrauchern das Geld aus der Tasche gezogen wird, lesen Sie hier.

Sie können sich direkt bei Adelholzener über diese dreiste Verbrauchertäuschung beschweren und das Unternehmen auffordern, Werbelügen gegen Ehrlichkeit einzutauschen.

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McDonald’s und die Bauernhofidylle

Foodwatch hat die McDonald’s Bauernhof-Idylle entlarft:

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Kann Wasser Informationen speichern?

Der Frage, ob Wasser Informationen speichern kann, ist der ORF nachgegangen und hat folgenden Beitrag veröffentlicht:

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Zeitbombe Cross-Border-Leasingverträge

Cross-Border-Leasing wurde lange Zeit als einfaches und sicheres Mittel angesehen, die Haushalte der Kommunen zu sanieren. Jetzt, in der Krise, zeigt sich, dass dieses hochspekulative Finanzsystem eine tickende Zeitbombe ist, die die Städte teuer zu stehen kommen wird.

Denn: Das Wasser wird teurer und die Investoren scheuen meist die Investitionen in vorhandene Infrastruktur.

In Stuttgart hatte die Landeswasserversorgung und die Bodenseewasserversorgung hatten 2001 beziehungsweise 2002 eine US Cross-Border-Leasing Transaktion abgeschlossen. Die Anlagen beider Versorger wurden an einen US-Trust vermietet und umgehend zurückgemietet. Landeswasserversorgung und Bodenseewasserversorgung erzielten dadurch einen sehr hohen Barwertvorteil (75 Millionen Euro). Dieser wurde unter anderem dazu genutzt, bei den Wasserpreisen zu entlasten.

Im Zuge der Finanzkrise entwickelt sich dieses Geschäft jetzt zu einer Zeitbombe, denn der eingebundene US-Versicherer muss ausgewechselt werden (seine Bonität wurde herabgestuft). Es ist nicht klar, ob der erzielte Barwertvorteil ausreichend ist, um dies vorzunehmen (man munkelt von 100 Millionen Euro).

Wahrscheinlich ist, dass stabile Wasserpreise in Stuttgart und Umgebung wohl zukünftig nicht mehr machbar sein werden. Man spricht bereits von Erhöhungen.

Hintergrund-Informationen:

Stuttgarter Amtsblatt, 17. Feburar 2009
Bürgerinitiative Stuttgart

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Ist der Körper übersäurt?

Egal ob seelische Belastung, Stress im Beruf oder in der Familie, mangelnde Bewegung oder falsche Ernährung: die Ursachen für eine Übersäuerung können vielfältig sein.

Wie erkenne ich, ob mein Körper chronisch übersäuert ist? Wenn man sich schlapp, müde, unausgeglichen fühlt, stressempfindlich und unkonzentriert ist, kann dies ein Hinweis auf eine Übersäuerung des Körpers sein. Auch Muskel- und Gelenkbeschwerden oder Rückenschmerzen sind Anzeichen, dass der Körper durch überschüssige Säure belastet ist.

Ein kostenloser Ratgeber bietet die Möglichkeit, dies selbst zu überprüfen und auf Basis der Energie-Kur von Basica gezielt belastende Säuren auszuleiten.

Mehr Informationen und den kostenlosen Ratgeber gibt es bei Basica

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Umkehrosmose - wie gesund ist das?

Zu Umkehrosmose und Wasserfilteranlagen finden sich auf Wikipedia einige Informationen. Trotzdem gibt es noch einige Fragen, die immer wieder gestellt werden.

Wie funktioniert Umkehr-Osmose?

Wie wir auf den Seiten von Wikipedia lesen können, wird bei der Umkehrosmose das Wasser gegen eine Membran gepresst, die zwar Wassermoleküle durchlässt, nicht aber die Unreinheiten des Wassers. Um diese vorzunehmen, genügt der Druck des Leitungswassers.

Wie “gut” ist dieses Wasser im Vergleich zum Wasser aus dem Supermarkt?

foodwatch und andere Institute weisen immer wieder Schadstoffe im Trinkwasser nach. Durch Umkehrosmose gewonnenes Wasser ist “reiner” als Mineralwasser. Nachgewiesen wurde, dass die Umkehrosmose sogar Asbestfasern, wie sie in alten Rohrleitungen zu finden sind, aus dem Wasser filtern kann. Die Umkehrosmose filtert sogar Salz und Kalk aus dem Trinkwasser.

Wie können Umkehrosmose-Anlagen zuhause verwendet werden?

Die meisten Anbeiter bieten Untertischgeräte an, die in einem normalen Küchenschrank unterbringbar sind.

Wie hoch sind die Betreibungskosten für eine Umkehrosmose-Anlage?

Es wird empfohlen, den Filter jährlich (ca. 40 - 50 Euro) und die Membran alle 3 - 4 Jahre (ca. 70 Euro) zu tauschen.

Ist Unmkehrosmose schädlich, weil sie auch Mineralien auis dem Wasser filtert?

Umkehrosmose filtert tatsächlich auch Mineralien aus dem Wasser. Allerdings ist dies, so wird einheitlich berichtet, weniger problematisch, da zum Beispiel um die Mineralstoffe einer Banane zu erhalten, 25 Liter Wasser getrunken werden müssten. Wie viel einfacher ist da das Essen dieser gebogenen Frucht?

Ist gereinigtes Wasser nicht schädlich für den Menschen?

Das Wasser dient dazu, Nährstoffe zu den Zellen und Abfallstoffe von den Zellen zu transportieren. Wasser, das mit Mineralien und anderen Stoffen “überfrachtet” ist, kann diese Aufgabe schlechter übernehmen. Die Website “Gesund.de” hat sich damit beschäftigt, ob dieses Wasser schädlich ist oder nicht und kommt zum Schluß einer Unbedenklichkeit.

In kürze werden wir in der Rubrik TEST die ersten Erfahrungsberichte von Umkehrosmoseanlagen veröffentlichen können. Dann auch mit Kauftipps und entsprechenden Adressen.

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Wie gesund ist unser Wasser?

Beim “Streifzug” durch das Internet habe ich einige Informationen zu unserem Wasser gefunden. Unter anderem auch zum Thema “Antibiotika-Resistenzgene im Trinkwasser”.

Bereits 2003 berichtete das ARD in W wie Wissen über Antibiotika-Resistenzgene im Trinkwasser.

Häufiger kämpfen Ärzte auf Intensivstationen gegen Bakterien, aber Antibiotika helfen oft nicht, da die Bakterien resistent sind und damit zur tödichen Bedrohung werdne können.

Wie die Resistenzen sich verbreiten, ist noch immer nicht geklärt. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass ausgerechnet Trinkwasser dabei eine Rolle spielen könnte.

Bakterien, gegen die zahlreiche Antibiotika wirkungslos sind, vermehren sich weiter und können kaum bekämpft werden. Eine Entwicklung, die den Freiburger Hygienespezialisten Prof. Franz Daschner beunruhigt. Er bezeichnit den Befund als alarmierend und sieht in der Antibiotika-Resistenz eines der ganz großen Infektionsprobleme unserer Zeit. Seiner Meinung nach gilt wegen der Antibiotika-Resistenz-Gene im Trinkwasser höchste Alarmbereitschaft.

Erste Spuren, wo diese Resistenz herkommt, finden sich in Abwasserproben auf dem Unigelände der Uni-Freiburg: Sie enthalten zahllose resistente Keime. Wesentlich konzentrierter ist das Abwasser in den Rohren im Keller der Klinik. Hier finden sich in der Probe zusätzlich noch Antibiotika.

Die Spurensuche führt von der Uniklinik weiter in die Kläranlage. Für die meisten gefährlichen Keime ist in dem Belebtschlamm-Becken, der biologischen Klärstufe, Endstation – im Gegensatz zu den Resistenz-Genen.

Untersuchungen belegen, dass für sie die Kläranlage nur ein großer, quirliger Umsteige-Bahnhof ist. Der Belebtschlamm ist ein gigantischer Biofilm, in dem tonnenweise Bakterien auf engstem Raum leben. Jede Belebtschlamm-Flocke gleicht einem Mikrokosmos mit Aber-Millionen verschiedenster Bakterien. Hier steigen die Resistenz-Gene um. Sie liegen häufig auf kleinen Gen-Ringen, sogenannten Plasmiden, die unter Bakterien weitergegeben werden. Nicht nur innerhalb einer Familie, sondern auch an fremde Bakterien-Spezies. So kommt das Resistenz-Gen in Keime, die selbst gar keinen Kontakt zu einem Antibiotikum hatten.

Das geklärte Wasser schließlich ist zwar sauber und enthält kaum noch Krankheitserreger – dafür aber zahlreiche Wasser-Bakterien, die jetzt Resistenz-Gene tragen. Über Flüsse gelangen diese in die Natur und veriebten sich weiter. Und aus den Flüssen kommt dann das Trinkwasser - zusammen mit diesen Bakterien. Prof. Daschner meint: „Die harmlosen Wasserbakterien übertragen ihre Antibiotika-Resistenz an die normale Darmflora des Menschen – die teilweise gegen Antibiotika resistent wird. Und zwar gegen Antibiotika, mit denen der Mensch später, wenn er krank ist, behandelt werden sollte. Doch dann wirken die Antibiotika nicht mehr. Das wäre natürlich eine wirkliche, infektiologische Katastrophe.“

Mit diesem Link erfahren Sie, welche weiteren Informationen das ARD über unser Wasser bereit hält.

Links

Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Uniklinik Freiburg
www.uni-freiburg.de

Institut für Technische Chemie, Wasser- und Geotechnologie am Forschungszentrum Karlsruhe
hikwww1.fzk.de

Mehr zum Thema: “Wie gesund ist unser Wasser?” gibt es beim ARD-Ratgeber
www.ard.de

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Mövenpick Gourmetfrühstück

foodwatch berichtet auf seiner Website abgespeist.de über Produkte, die dem Käufer Eigenschaften vorspiegeln, die sie vermeintlich nicht haben.

Aktuell berichtet foodwatch vom Mövenpick-Brotaufstrich. Das liest sich dann so:

“Beste und erlesene Zutaten”, “sonnengereift” und “von höchster Qualität”, eine “Königin unter den Erdbeeren”, die nach “original Schweizer Rezeptur” “schonend” zu einem “fruchtigen Fruchtaufstrich für echte Feinschmecker” verarbeitet wird - das klingt nach einem wahren Erdbeer-Frühstücks-Traum.

Beworben wird mit diesen Schwärmereien der Fruchtaufstrich “Gourmet-Frühstück Erdbeere” der Marke “Mövenpick of Switzerland”. Dieser angebliche Feinschmecker-Fruchtaufstrich gehört zu den teuersten Produkten im Konfitürenregal. Er kommt allerdings nicht aus der Schweiz, sondern aus Schleswig-Holstein und wird von der Firma Schwartau hergestellt.

Was das “Mövenpick Gourmet-Frühstück” von anderen, günstigeren Produkten unterscheidet? Wenig - vom Etikett einmal abgesehen.

Warum Sie für einen “Premium-Preis” nicht unbedingt ein besseres Produkt bekommen und was es mit dem Premium-Etikettenschwindel von Schwartau auf sich hat, erfahren Sie auf abgespeist.de


Der Online Shop für Diabetiker

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Gentechnik: Genfreie Lebensmittel

Die Organisation foodwatch setzt sich für genfreie Lebensmittel ein.

Ich habe nachstehend einige Informationen von foodwatch zusammengestellt, um die wichtigsten Fragen zum Thema zu beantworten:

Produkte von Tieren, die gentechnisch nicht veränderte Futterpflanzen essen, dürfen die Kennzeichnung “Ohne Gentechnik” tragen, so foodwatch auf Ihrer Website. Auch wenn die Futtermittel gentechnisch hergestellte Zusatzstoffe wie Vitamine enthalten.

Hier die prominentesten Fragen und Antworten:

Was bedeutet die Kennzeichnung “Ohne Gentechnik”?

Lebensmittel mit der Kennzeichnung “Ohne Gentechnik” dürfen selbst keine gentechnisch veränderten Organismen (Pflanzen, Tiere, Pilze, Bakterien) enthalten.

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier sowie Lebensmittel, die tierische Produkte enthalten, dürfen die Kennzeichnung “Ohne Gentechnik” nur dann tragen, wenn die Tiere nicht mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.


Wie sind die Kriterien für die Kennzeichnung “Ohne Gentechnik”?

Tierische Lebensmittel wie Milch, Eier und Fleisch sowie daraus hergestellte Produkte sollen in Zukunft dann mit dem Zusatz “Ohne Gentechnik” gekennzeichnet werden dürfen, wenn die Tiere keine gentechnisch veränderten Futterpflanzen gefressen haben.

Erlaubt sind Vitamine und Aminosäuren die bakteriell hergestellt werden, sofern die Substanz anders nicht verfügbar ist. Das ist soweit auch in Ordnung, meint foodwathc, denn “Die chemische Struktur der erzeugten Vitamine und Aminosäuren ist in beiden Fällen identisch.”

Mindestdauer für die Fütterung ohne Gentechnik ist gesetzlich hinerlegt. Tiere müssen dabei nicht ihr ganzes Leben gentechnikfrei ernährt werden. Bei der Fleischerzeugung gilt: 12 Monate ohne gentechnisch verändertes Futter bei Rindern, Schafe und Ziegen sechs, Schweine vier Monate und Geflügel sechs Wochen. Auch Legehennen müssen sechs Wochen gentechnikfreies Futter fressen, bevor die Eier die Kennzeichnung tragen dürfen.


Warum diese, vermeintlich kurze Gentechnik-freie Zeiten?

Darüber gibt es leider nur Spekulationen. Vermutlich sollen Landwirte bei der Umstellung unterstützt werden oder aber auch den Mästern die Zielerreichung erleichtert. Bei Zwischenmästern und anderen Vorbesitzern wird es auch schwierig und bürokratisch, eine durchgängig gentechnik-freie Fütterungszeit nachzuweisen.

Wichtig aber, zum Beispiel bei den Schweinen, ist zu wissen: In der Regel werdne Schweine sechs Monate nach ihrer Geburts geschlachtet. Diese Schweine müssen vier Monate “gentechnikfrei” sein. Gerade in den letzten vier Monaten wird die größte Menge an Futtermitteln eingesetzt, wodurch diese die wichtigste im Leben der Sau ist.

Weitere Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten von Foodwatch.

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Neues, benutzerfreundliches Wasserfiltersystem

Um Wasserfiltersysteme ranken sich zahlreiche Philosophien. Während der Eine auf ein Tischgerät schwört, das ihm das Wasser aufbreitet, wünscht sich der Andere ein integriertes System, das gefiltertes Wasser direkt aus dem Wasserhahn liefert.

Speziell Filtersysteme, die in den Wasserkreislauf integriert werden, sind oft schlecht zugänglich, so dass die Kartuschen schwer und umständlich zu tauschen sind. Oder aber, die Kartuschen stehen direkt neben dem Wasserhahn (was nicht sonderlich schön aussieht).

Bei meinen Nachforschungen bin ich auf ein Wassersystem aus China gestoßen, für das ich leider noch keinen deutschen Importeur gefunden habe.

Das besondere, bei diesem von Handsun Industry vertriebenen System ist, dass die Filterkartuschen im laufenden Betrieb gewechselt werden können. Es ist nicht notwendig, das Wasser abzudrehen oder auszuschalten. Die Kartuschen haben Farbcodes und können durch einfache 1/4-Drehung entfern werten.

Das kompakte Design erfodert dazu wenig Platz unter dem Waschbecken (oder wo auch immer Sie das System integrieren wollen).

Hier die vom Hersteller beschriebenen Features:

  • No need turning off the Water to change filter cartridges
  • Color coded cartridges connect directly to the unit by a simple 1/4 turn.
  • Filter housings are eliminated. No mess during cartridge replacement!
  • Internal valves shut-off flow when cartridges are removed.
  • Cartridges have double o-rings so they won’t leak.
  • Compact design, so the unit requires less space below your sink.
  • All components are an integral part of the unit, which requires fewer tube connections for greater reliability.
  • Back-flow prevention valves are installed between the elements, for water quality assurance.

Wenn Sie einen Importeur oder Installationspartner für dieses System in Deutschland kennen, dann melden Sie sich (z.B. auch durch einen Eintrag hier im Blog). Natürlich gerne auch dann, wenn Sie dieses System bereits im Einsatz haben und andere an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen wollen.

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